Lob bis Verriss

 

Krimi & Co. wordpress.com:

... Die Story ist spannend und wie ich finde originell; die Protagonisten sind sehr authentisch ...

 

 

Krimikiste.com: Podcast-Besprechung von Jennifer Orr aus North Carolina

(Für sie zuviele Personen; den alte Kölner Nachname Hundgeburth findet sie "fantasievoll"; zu viele Geschichten auf nur 250 Seiten. Andere Kritiker würden vielleicht -ganz schön dicht- schreiben. Tja, so ist das mit den so genannten Kritikern. Ich liebe Walser)

 


offizieller Berchtesgaden-Blog  24.05.2011

DAV (Deutscher Alpenvereib Sek. Köln)  05/2011
"...
eine nette und unterhaltsame Lektüre - nicht nur für entspannte Stunden auf der Hütte."

 

Stilistico-Schreibkultur 04/2011
"...ein spannender Alpenkrimi für Urlaubskoffer oder Rucksack."


Leser-Welt.de
    "...
Als Polizist hat er eine natürliche Affinität zum Krimi und Volker  Streiter beweist hier durchaus schriftstellerisches Talent, gepaart mit  naturgemäß großem Einblick in die polizeiliche und 
ermittlungstechnische  Arbeit. Der Krimi ist gut durchdacht, soweit es sich beurteilen lässt  gewissenhaft recherchiert und an der notwendigen Spannung fehlt es  ebenfalls nicht..."


Der To t a l v e r r i s s zu Blutzeug in der Krimikiste.com

Soviel Wahrheit mus schon sein.

Leider sind die Recherchen über den Autor verunglückt. Wie im Podcast behauptet gäbe ich Schreibkurse. DAS ist falsch. Ich habe nie Kurse gegeben und gebe keine. Von einer pedantischen Fehlersucherin wie dieser Rezensentin muss man schon erwarten können, dass sie sich selbst fehlerlos äußert. Eine Fehleinschätzung.


deutsche-krimi-autoren.de
"Der Autor hat einen sehr guten Plot geschrieben, der in allen Bereichen nachvollziehbar ist  und auch spannend...."


Weltbild 1:      ****
    "Ein schauriger Spaziergang durch Köln, spannend-intressant-detailreich-gut recherchiert-tolle Sprache: Das Wort -Kirchenkrimi-passt...."
    
 Weltbild 2:     *****
     "...Schließlich kommt noch ein zweiter, unbekannter Mörder hinzu, dessen  Entlarvung nicht das Ende der Geschichte bedeutet. Die Handlungsstränge sind gut verwoben und enden fulminant. Sehr, sehr lesenswert."

  • Sabine Marya, Husumer Krimiautorin
    "Mit dem Buch Blutzeug, einem anspruchsvollen Kriminalroman von Volker Streiter, taucht der Leser ein in die von der Außenwelt abgeschirmte Welt eines Priesterseminars zu Köln.
    Dabei bekommt man Einblicke in Rivalitäten und Intrigen der Kirchenmitarbeiter untereinander und wird am Rande auch konfrontiert mit brisanten Themen wie Zölibat und Glaubenskonflikten. Dieser Ort wird dadurch zu einem interessanten Hintergrund für einen Krimi, der bereits im Prolog mit dem ersten Mord beginnt.

    Sebastian Nettesheim, Spiritual am Priesterseminar, der Protagonist dieses Romans, tötet im Namen des HERRN. Seine Opfer, so glaubt Nettesheim, haben den Tod verdient und er wurde auserwählt, sie zu bestrafen, mit einem Tod, der dem Märtyrertod des jeweiligen Heiligen für diesen Tag entspricht.

    Nettesheim wird dem Leser durch den geschickten Aufbau des Autors sehr nahe gebracht, nicht nur als Mörder, sondern auch als Mensch. Psychologisch geschickt hat der Autor dabei die Gedankengänge des Mörders aufgegriffen, indem er ihn Tagebuch schreiben und den Leser so teilhaben lässt an einer kranken Gedankenwelt, die gleichzeitig so logisch aufgebaut ist, dass es den Leser immer wieder in Erstaunen versetzt, wie nachvollziehbar seine Handlungen trotz aller Brutalität doch sind. Der Leser nimmt Anteil an den Planungen der Morde und an ihren Durchführungen, aber auch an den ganz privaten Schwächen des Spirituals und seinem Unvermögen in manchen Bereichen. Dabei ist es dem intelligenten Nettesheim gleichzeitig durchaus bewusst, dass sich das Netz der Kripo immer enger um ihn spinnt.

    Auch die Randfiguren in diesem Krimi sind so dargestellt, dass sie ein Gesicht bekommen und man ihnen als Leser Persönlichkeit zuordnen kann, der Aufbau der Polizeiarbeit ist logisch und nachvollziehbar, was ein weiterer Pluspunkt für diesen Roman ist.
    Spannend aufgebaut und sprachlich gut gestaltet zieht dieses Buch den Leser immer mehr in seinen Bann und führt ihn schließlich in ein völlig unerwartetes überraschendes Ende.
    Ein empfehlenswertes Buch für alle Krimifans, deren Nerven stark genug sind, dass ihnen Morde im Stil von Mankell nur in so fern schlaflose Nächte bereiten, dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag bis zur letzten Seite.
    Ein Krimi, der einen auf weitere spannende Bücher dieses Autors hoffen lässt."
    Sabine Marya

Libri:  *****
    
bedrohliche Ruhe trifft auf intelligente Dialoge, wirklich spannend
     "Es knallt direkt am Anfang. Meine Herren, ziemlich blutig. Dann kommt die  Kirchenluft. Sehr autentisch. Rückblicke auf die Mörderkindheit,  Bibelzitate, eine faszinierende  Mischung...."

"Forum", Hausblatt des Polizeipräsidiums Köln (Auszug, Seite 21, Forum 4/2009)

Amazon.de
Lesekost.de
"...die Episoden sind alle amüsant und gut ausgedacht...."

Bücher.de
Lehmans Online Bookshop
Büchertreff.de

Über den Köln-Stadtführer "Mit Caspar, Melchior und Balthasar durch Köln":  report-K.de   "... Dank der skurrilen Dialoge dürfte der kleine Band auch für Kölnkenner Unterhaltung bieten."

 

Mehr in einem Interview mit Prof. Hülsenbusch, Protagonist des "Fischblasenschlitzer" auf den Verlagseiten