Lob bis Verriss

Hier der Vollständigkeit halber eine weniger schöne Rezension. Der Rezensention war recherchierter Inhalt zu komprimiert und und sonstwie unverdaulich daher gekommen. Sie war nicht amüsiert.
 
 

"Historicus", Buch des Monats August für die Histo-Couch.de

 

Sperriger und spannender Kriminalfall

Land und Leute werden bildreich geschildert und so hat man während der gesamten Lektüre das Gefühl, wirklich in dieser Zeit vor Ort zu sein. Streiter nutzt seine Sprache, um die Menschen treffend zu charakterisieren und ihnen so Ecken und Kanten zu verpassen.

 

... präzise in die Irre führender Handlungsablauf ... wunderbar undurchsichtig ... spannender Schreibstil ... als Leser meint man persönlich mittendrin im Geschehen zu sein....

 

"Karfunk, Zeitschrift für erlebbare Geschichte" hat "Eidergrab" rezensiert. Juli 2016

Das meinen die LeserInnen bei Lovelybooks.de über Eidergrab Mai 2016

Die Rezensionen zu Eidergrab bei Amazon, einige davoin finden sich auch bei Thalia etc.

Juni 2015

Der Chefredaktuer der Hist-Couch.de

"...Hoffentlich macht der Autor künftig des Öfteren Ausflüge ins Histo-Genre."

 

Das Inselmagazin für Amnrum und Föhr im Oktober 2014
Pressebericht über die aktuellen Krimis der Insel Amrum und ihre Autoren, ein schöner Vergleich.
inselmagazin_krimi_okt2014.pdf
PDF-Dokument [1.3 MB]

August 2014

"... mit viel Feingefühl gelingt es dem Autor, Ort und Zeit durch die gut gezeichneten Figuren, aber auch durch sein fein auf die Zeit abgestimmte Sprache lebendig werden zu lassen. Das 19. Jahrhundert ist stets präsent ..."

Rezension des Fachblattes HistoJournal.de

von Ilka Stitz

 

August 2014

Leserunde bei Lovelybooks.de mit Rezensionen zu "Das Geheimnis des Strandvogts"

25.10.2013

Rezension der Krimi-Fee  auf Amazon. Immerhin ist die Fee mit 68 rezensierten Krimis Top-Rezensentin und wenn ich die anderen Insel-Rezensionen von ihr so lese, komme ich sehr gut weg. "...Sehr zu empfehlen", sagt die Fee. Das freut mich dann doch.

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25.07.2013

Der Inselbote Schleswig-Holstein über die Premierenlesung

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02.07.2013

Der Hessische Rundfunk empfiehlt "Mörderische Nachsaison".

In seinem Reiseratgeber "Sommer auf deutschen Nordseeinseln" ist der Amrum-Krimi einer der ganz wenigen Literatur-Tipps

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08.06.2013

Der echte Amrumer Polizist ist begeistert

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Mai 2013

empfohlen:

vom  Bund Deutscher Kriminalbeamter/ Landesverband Hessen

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17.12.2012 beam-ebooks.de

"Lesenswert, viel Spaß in den Bergen"

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26.10.2012, Thalia-Buchhändlertip

"... Lesevergnügen der besonderen Art."

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 11.11.2012: "Empfehlung der Woche" 

vom Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren: meine "Mörderische Nachsaison".

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Der Schleswig-Holsteinische Zeitungsverlag (SHZ) vom 27.8.2012

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Annette Traks Bücher-Blog 06.08.2012

... Und dennoch ist dieser spannende Krimi ist nicht nur Amrum-Liebhabern zu empfehlen; er unterscheidet sich wohltuend von vielen Friesland-Krimis, ...

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Amrum-News vom 01.08.2012

schöne Rezension meiner Premiere-Lesung auf der Insel

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 Ralf Klein von der Polizei Amrum

"... Nach einer langsamen Einführung in Land und Leute und einem ersten skurrilem Tatort nimmt die Story schnell an Fahrt auf und entwickelt sich schnell zum spannungsgeladenem "Pageturner". Man erkennt die genannten Örtlichkeiten wieder und kann sich die handelnden Personen gut vorstellen. Ich fühlte mich jedenfalls trotz Urlaub schon fast in den Dienst versetzt und konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. ..."

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Schreckenbergliest (Autoren-Blog)

"...Dann gefällt mir der Stil. Dies ist ein altmodisch erzählter, ruhiger Krimi. ..."

 

Autoren-Interview mit Dr. Andreas Griffke

 

Trierer Nachrichtenportal 5vier.de zu  Fischblasenschlitzer

"... Eine Leseempfehlung für Freunde des skurillen Humors!"

 

Krimi & Co. wordpress.com:

... Die Story ist spannend und wie ich finde originell; die Protagonisten sind sehr authentisch ...

 

Krimikiste.com: Podcast-Besprechung von Jennifer Orr aus North Carolina

(Für sie zuviele Personen; den alte Kölner Nachname Hundgeburth findet sie "fantasievoll"; zu viele Geschichten auf nur 250 Seiten. Andere Kritiker würden vielleicht -ganz schön dicht- schreiben. Tja, so ist das mit den so genannten Kritikern. Ich liebe Walser)


offizieller Berchtesgaden-Blog  24.05.2011

DAV (Deutscher Alpenvereib Sek. Köln)  05/2011
"...
eine nette und unterhaltsame Lektüre - nicht nur für entspannte Stunden auf der Hütte."

 

Stilistico-Schreibkultur 04/2011
"...ein spannender Alpenkrimi für Urlaubskoffer oder Rucksack."


Leser-Welt.de
    "...
Als Polizist hat er eine natürliche Affinität zum Krimi und Volker  Streiter beweist hier durchaus schriftstellerisches Talent, gepaart mit  naturgemäß großem Einblick in die polizeiliche und 
ermittlungstechnische  Arbeit. Der Krimi ist gut durchdacht, soweit es sich beurteilen lässt  gewissenhaft recherchiert und an der notwendigen Spannung fehlt es  ebenfalls nicht..."


Der To t a l v e r r i s s zu Blutzeug in der Krimikiste.com

Soviel Wahrheit mus schon sein.

Leider sind die Recherchen über den Autor verunglückt. Wie im Podcast behauptet gäbe ich Schreibkurse. DAS ist falsch. Ich habe nie Kurse gegeben und gebe keine. Von einer pedantischen Fehlersucherin wie dieser Rezensentin muss man schon erwarten können, dass sie sich selbst fehlerlos äußert. Eine Fehleinschätzung.


deutsche-krimi-autoren.de
"Der Autor hat einen sehr guten Plot geschrieben, der in allen Bereichen nachvollziehbar ist  und auch spannend...."


Weltbild 1:      ****
 "Ein schauriger Spaziergang durch Köln, spannend-intressant-detailreich-gut recherchiert-tolle Sprache: Das Wort -Kirchenkrimi-passt...."
    
Weltbild 2:     *****
"...Schließlich kommt noch ein zweiter, unbekannter Mörder hinzu, dessen  Entlarvung nicht das Ende der Geschichte bedeutet. Die Handlungsstränge sind gut verwoben und enden fulminant. Sehr, sehr lesenswert."

 

Libri:  *****
 
bedrohliche Ruhe trifft auf intelligente Dialoge, wirklich spannend

"Es knallt direkt am Anfang. Meine Herren, ziemlich blutig. Dann kommt die  Kirchenluft. Sehr autentisch. Rückblicke auf die Mörderkindheit,  Bibelzitate, eine faszinierende  Mischung...."

Über den Köln-Stadtführer "Mit Caspar, Melchior und Balthasar durch Köln":  report-K.de  

"... Dank der skurrilen Dialoge dürfte der kleine Band auch für Kölnkenner Unterhaltung bieten."

 

Mehr in einem Interview mit Prof. Hülsenbusch, Protagonist des "Fischblasenschlitzer" auf den Verlagseiten




      

aktuell   :

"Historicus", Buch des Monats August für die Histo-Couch.de

 

Sperriger und spannender Kriminalfall

Land und Leute werden bildreich geschildert und so hat man während der gesamten Lektüre das Gefühl, wirklich in dieser Zeit vor Ort zu sein. Streiter nutzt seine Sprache, um die Menschen treffend zu charakterisieren und ihnen so Ecken und Kanten zu verpassen.

... präzise in die Irre führender Handlungsablauf ... wunderbar undurchsichtig ... spannender Schreibstil ... als Leser meint man persönlich mittendrin im Geschehen zu sein....

 

"Karfunk, Zeitschrift für erlebbare Geschichte" hat "Eidergrab" rezensiert. Juli 2016

Interview (08:44-11:44) anlässlich des Autorentreffens Criminale für Zäuners Krimisalon

4/ 2016

St. Peter-Ording 1846

Leseprobe

Redaktionstipp der

histo-couch.de,

dem Lesermagazin für historische Bücher

8. Auflage

(Januar 2015)

"Das Geheimnis des Strandvogts" jetzt auch im handverlesenen Bestand des Goethe -Instituts. Weltweit.

Pressebericht im Inselmagazin. Ein schöner Vergleich der aktuellen Amrum Krimis und ihrer Autoren.

Traumrezension

des Fachblattes HistoJournal.de

 

"... mit viel Feingefühl gelingt es dem Autor, Ort und Zeit durch die gut gezeichneten Figuren, aber auch durch sein fein auf die Zeit abgestimmte Sprache lebendig werden zu lassen. Das 19. Jahrhundert ist stets präsent .."

Sehr schöne Rezension von der Krimi-Fee, Top-Rezensentin bei Amazon

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