Leseproben

"Eidergrab"

Historischer St. Peter-Ording Krimi

Leseprobe

 

 

"Das Geheimnis des Strandvogts"

Historischer Amrum Krimi

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[...Unbemerkt von den Fahrgästen hatte der Kutscher seine Pferde angehalten und die Reisegesellschaft war zum Stehen gekommen.
»Nun, Krino, was gibt es?«, rief der alte Lindhorst. »Hast dich doch verfahren, oder warum halten wir?«
Brahms schüttelte langsam den Kopf und kratzte sich am Kinn.»Seltsam ist das, darauf soll sich mal einer einen Reim machen.«
Er starrte in den Nebel, als suche er etwas.
»Die Markierungen«, murmelte Johann Kohl, »wir haben schon geraume Zeit keine Büsche mehr gesehen.« Er drehte sich auf seinem Stuhl nach hinten, um seine Feststellung anhand der gefahrenen Strecke zu überprüfen. Ja, soweit die Sicht es zuließ, war das zutreffend. Die Radspur im Schlick lag von eingegrabenen Sträuchern unbegleitet da. Die alte Frau neben ihm zuckte zusammen und blickte sich ebenfalls um. Mit ein wenig zittrigen Händen ordnete sie ihr Schultertuch, löste die Schleife ihrer Haube am Kinn und band sie erneut fester. Kapitän Lindhorst sprang auf.
»Das kann nicht angehen«, schrie er in die Schwaden feuchter Luft hinein, »da muss ein Weg sein! Die Marken können nicht einfach verschwinden, da stimmt was nicht.«
Der Kutscher suchte durch den Nebel die Sonne, doch die gelbe Scheibe zeigte sich nur zögerlich. Mit seiner Hand wies er nach oben in die ungefähre Richtung, griff erneut die Leine und schnalzte seinen Pferden zu. »Wird schon gutgehen, bald lichten sich die Schleier und wir können klarer sehen«, versuchte er, sich und die anderen zu beruhigen.
Lindhorst setzte sich, brummte und spuckte, wie um das Watt zu bestrafen, im hohen Bogen auf den Schlick. Eine Zeit lang verfolgten die Fahrgäste schweigend und mit ängstlichen Blicken das Lenken des Kutschers.
Schriftsteller Kohl zog eine Taschenuhr aus seinem Reisemantel und sah prüfend auf das Zifferblatt. Sie waren jetzt gut fünfundvierzig Minuten unterwegs, in etwas mehr als fünf Stunden dürfte das Meer ihren Weg gänzlich geflutet haben, rechnete er. Seufzend
verstaute er seine Uhr. Wie immer war er in Gottes Hand, Verzweiflung war hier nicht angebracht. Ich muss mich, dachte er, ganz in die Obhut dieser Insulaner begeben. Wenn sie in dieser sandigen Einöde nicht zurechtkommen, wer soll es dann tun?
»Na, wer sagt‘s denn«, rief der Kutscher aus und deutete nach vorn ins Ungewisse. Die Fahrgäste folgten seinem Finger, und wirklich, die Nebelschwaden lichteten sich. Schon wenige Minuten später lag die Schlickebene klar und weit sichtbar vor ihnen. Kohl sah nach vorn und zurück. Die Küste Amrums war mit ihrem Auf und Ab in den Konturen besser zu erkennen als die Umrisse Föhrs, die in einem verwaschenen Strich aus dunkelgrauer Farbe
hinter ihnen lagen.
Wie um den Eindruck eines grauen, feuchtkalten Tages Lügen zu strafen, zeigte sich der Himmel in einem hellen Blau, durchzogen von weißen, wattigen Wolken. Der schlammfarbene Grund zog sich bis zum Horizont, und in großen wie kleinen Pfützen spiegelte sich das Licht. Die Reisegesellschaft atmete befreit auf, froh sahen die Gesichter in die Sonne. Kutscher Brahms blickte über den Rücken seiner Tiere nach vorn, um den richtigen Weg auch ohne die Buschmarkierungen zu finden. Plötzlich sprang
der vierte, bisher stumm gereiste Fahrgast neben Kapitän Lindhorst auf. Stotternd, seinen speckigen Zylinder vom Kopf reißend, wies er nach rechts.
»Da ist doch was – da liegt einer!«, rief er aus und sackte auf seinen Stuhl zurück. ...]

 

"Grab ohne Meerblick" Amrum Krimi

Leseprobe 

[...Er schaltete Blaulicht und Martinshorn ein. Auf der Inselhauptstraße, die Amrum von Norddorf bis Wittdün im Süden durchzog, waren zu viele verträumte Badegäste unterwegs, die nicht
links noch rechts schauten und mit ihren Rädern mitten auf der Straße fuhren. Die galt es, vom Kühlergrill fernzuhalten. Beim Kiten am Kopf getroffen, wiederholte er still Ockes Satz
und brummte unwirsch. Er sah sie vor sich, die agilen Typen in Neoprenanzügen, über sich ein ovales, gebauschtes Segel, an dem sie in ihrem Gurtzeug hingen. Der große Wurf war wohl,
auf den Wellen zu rasen und in die Luft zu springen. Das gelang nicht jedem. Kümmerliche Versuche waren gerade oben an der Odde zu beobachten. Da gab es viel Platz und wenig Gaffer.
Und ausgerechnet dort sollte es jemanden getroffen haben? Ein Lottogewinn war wahrscheinlicher, dachte Tadsen, drosselte am Ortsrand von Norddorf die Geschwindigkeit und schaltete Signalhorn und Blaulicht aus. In Höhe der Nordseeklinik
strebten besonders viele Kinder ans Wasser. Langsam wich er den Strandgängern aus und fuhr den schmalen Weg weiter, der durch Rinder- und Pferdeweiden zum Schullandheim Ban Horn führte.
Vor dem flachen Gebäude, umgeben von weißen, mit Silbergras bewachsenen Dünen, stand der flammend rote Rettungswagen.
Tadsen stieg aus, holte die Kamera aus dem Kofferraum und stapfte den Weg hoch, der die Dünenkronen zerschnitt und ans Wasser führte. Vom Kamm der Sandhügel aus sah er rechts
auch die andere Inselseite und das Watt. An dieser Stelle musste Tadsen immer an eine der »Sternstunden der Menschheit« aus
Stefan Zweigs Buch denken, in der ein spanischer Eroberer von einem panamaischen Bergrücken aus Atlantik und Pazifik zugleich sehen konnte. Amrum, dachte er, eine Welt im Kleinen.
Die leuchtenden Westen von Notarzt und Rettungsassistentin, die seine Schritte lenkten, erinnerten ihn an Klatschmohn am
sommerlichen Feldrand. Die Kapitäne in seiner Familie hätten eher den Vergleich mit einem Quermarkenfeuer gezogen, einem
dieser über die Insel verteilten Kleinstleuchttürme. Tadsen mochte es aber poetisch.
Die kleine Menschenansammlung umstand eine ältere, männliche Person, die rücklings auf dem Strand lag. Die Gruppe bestand aus den Rettern, drei Sportlern in Neoprenanzügen und zwei Herren im Rentenalter, nur mit Badehose bekleidet. Für meinen Geschmack, dachte Tadsen, deutlich zu viele Männer
hier. War die Nordspitze der Insel nichts für die Weiblichkeit?
Zu karge Landschaft, zu harter Sandstrand? Er sah nur die zierliche Gestalt einer einzigen Frau. Sie stand entfernt, am Fuß der Dünen und sah sich versonnen um. Ein Rüschenschirm und ein großkrempiger Hut schützten sie vor der Morgensonne.
Er blickte konzentriert auf die Person am Boden. ...]

"Mörderische Nachsaison" Amrum Krimi

Leseprobe.

[ ... Über dem Kai schoben sich schwarze Wolken vor den grauen Himmel. Der Wind  blies Tadsen Gischt  ins Gesicht. Plötzlich schoss eine Möwe aus dem Nichts ins Wasser und schnappte sich einen Fisch. Vergeblich kämpfte der zappelnd im Schnabel des Vogels.

»Kann sein, dass es ruhig bleibt«, meinte der alte Inselpolizist mehr zu sich selbst. Sein Blick schweifte über den sich verdüsternden Wolkenhimmel zum Möwenschnabel mit dem blutroten Punkt.  Er  beobachtete,  wie Lautenschlag  in  dem  Schiff  verschwand.

 »Das  letzte Oktoberlicht  ist  trügerisch«, murmelte  er und hob grüßend die Hand. Nachdenklich sah Tadsen der Fähre hinterher, wie sie in einem Bogen nach rechts begann, die Insel zu umfahren. Sie würde erst Wyk auf Föhr  ansteuern, um danach bei Dagebüll das Festland zu rreichen. Erneut vibrierte sein Telefon in der Hosentasche. Das Display zeigte die Nummer der Polizeiwache Nebel an.

»Ocke, was gibts denn?«

»Nanning, wir brauchen die Niebüller. Da ist was passiert.«

Polizeihauptmeister Ocke Petersen, eingeborener Amrumer und zweiter Mann auf der Polizeistation, klang aufgeregt. Das passierte  ihm eher selten.

»Jetzt  werd mal  konkreter. Die  Festlandkollegen  kommen  ja nicht einfach so zu uns rüber. Also, was hast du?«

»Wir müssen zum Hotel Ual-Tüs in Norddorf.« Tadsen nickte bei dem Gedanken an das stattliche, mit Reetgras bedeckte Hausam Dorfrand, das hinter einer Gartenmauer aus Findlingen lag.

Es war eine liebevoll restaurierte Unterkunft für die wohlhabenderen

unter den Touristen und wurde von Meenhard Weertsen geführt.

»Der Besitzer hat angerufen. Sein Zimmermädchen hat ihn alarmiert.« Der Polizist an der Mole drehte sich, das Telefon am Ohr, von der Kaimauer weg und ging zum Streifenwagen. Er dachte an die Möwe, die sich eben noch den Fisch geschnappt hatte. »Also, wir haben da in einem der Zimmer wohl eine Tote. Jedenfalls sagt das der Meenhard. – Treff ich dich da oben?«

Tadsen verkniff sich weitere Fragen. ...]

 

 

 

"Mit Caspar, Melchior und Balthasar durch Köln"
Leseprobe:
[... In der Kirche St. Andreas...: Caspar, Melchior und Balthasar wollen sich erheben und etwas umhergehen. Albertus Magnus folgt ihnen, seine derben Ledersandalen schlurfen über die Steinplatten. Im linken Seitenflügel sehen sie eine Dame in den Bänken sitzen. Sie ist in ein langes, unter der Brust gegürtetes Kleid und einen großen Umhang gekleidet, der locker auf ihren Schultern liegt. Ihr rötliches Haar liegt gekräuselt auf ihren Schultern, die Haut des leicht geschwungene Halses und ihres Gesichts scheinen vornehm hell. An den Füßen zieren sie lange, spitze Schuhe aus Seide. Die Dame schreckt von der Lektüre eines kleinen Buches auf und lächelt, als sie Albertus Magnus erkennt.

Albertus Magnus:
Verehrte Ursula, wie schön dich zu sehen. Darf ich dir die drei Weisen vorstellen, die dem Stern zu Bethlehem folgten?

Sankt Ursula erhebt sich und nickt hoheitsvoll. Dabei versucht sie, mit spitzen Fingern den Umhang über ihr all zu offenes Dekolleté zu ziehen. Sie deutet einen Knicks an.

Sankt Ursula:
Nice to meet you, gentlemen. Was führt Euch in diese City? Ich selbst konnte nicht mehr verfolgen, was mit Euch geschah, nachdem man Eure Gebeine im Heiligen Land fand. Was schreckte Euren Geist auf?

Die drei Sterndeuter verbeugen sich, wobei Melchior einen langen Blick in ihren tiefen Ausschnitt wirft. Er öffnet den Mund zu einer Antwort, doch Sankt Ursula scheint ungehalten.

Sankt Ursula:
My dear Albertus, würden Sie mich bitte nach der Sitte vorstellen. Die Herren aus dem Orient möchten sicher wissen, wer ich bin.

Albertus Magnus zuckt zusammen, hastet zwischen Dame und Könige und deutet auf Sankt Ursula. Er hat nur ihren Vornamen genannt, das scheint nicht zu genügen.

Albertus Magnus:
Die Heilige Ursula, britische Königstochter, vor den Toren Kölns niedergemetzelt und heute Patronin der Stadt. Sie kommt des Öfteren zu mir nach St. Andreas, schon wegen des besseren Leselichts. ...]

Blick ins Buch bei google books

 

 Alpenkrimi "Fressen ihn die Raben"

Leseprobe:

[... In dem Augenblick, da er seinen Weg zum Koglerhaus fortsetzte, flog ein Kolkrabe über eines der Kalksteinplateaus. Als das schräg fallende Sonnenlicht in eine der kleinen Felsspalten fiel, wurde die Aufmerksamkeit des Tieres durch ein metallisches Glänzen auf den Boden gelenkt. Der schwarze Vogel war neugierig und schoss direkt auf das Blinken zu. Vorsichtig trippelte er zu dem Gegenstand, pickte und hackte an ihm herum, um ihn endlich mit dem Schnabel zu fassen und davonzufliegen. Das Gewicht der Beute ließ seinen Flug etwas taumelig wirken.

So dem Sonnenlicht ausgesetzt, lockte das Flittern des Metalls weitere Kolkraben an, die ihren erfolgreichen Artgenossen jagten. Der versuchte, in Ausweichmanövern und scharfen Flugkurven seinen Fund vor den Verfolgern zuretten. In einem Augenblick plötzlichen Richtungswechsels und gleichzeitiger Muskelschwäche löste sich die Klammer seines Schnabels, der Gegenstand fiel hinunter. Der Informatiker sprang erschrocken zur Seite, als ihn beinahe etwas aus der Luft getroffen hätte. Verwirrt sah er nach oben. Außer drei Raben, die über ihm krächzten, war nichts Bewegliches zu sehen.
Neugierig ging er auf den Gegenstand zu, der da am Weg lag. Ein Blitzen in der Sonne. Er sprang entsetzt zurück und atmete zischend ein. Im Licht des kühlen Herbsttages lag vor ihm eine abgetrennte Hand, an einem der Finger glänzte ein Ring. Der Wanderer sah sich um. Niemand war da, mit dem er diesen Augenblick teilen konnte. Vorsichtig trat er näher und stieß mit seinem Wanderstock gegen die Hand, als wollte er sie zu neuem Leben erwecken. Kein Zweifel, sie war menschlichen Ursprungs. Die dicken Glieder und die Handinnenfläche waren dunkel verfärbt, am durchtrennten Gelenk leuchtete etwas Weiß aus dunkelbrauner Masse auf. ...]
Blick in 18 Buch-Seiten bei bookrix.de

 

 

"Fischblasenschlitzer"
Leseprobe:

[... Erkletterung der Viktoria-Fälle in Simbabwe: ... Die ganze Operation zog sich Stunden hin, bis wir tatsächlich, schweiß- und gischtgetränkt, auf eine Art Felsenrinne stießen, die sich unter den herabstürzenden Fluten, quer zum Wasser, entlang der Wand zog. Bis jetzt waren wir vielleicht hundert Meter in die Höhe geklettert. Deutlich war zu erkennen, dass dieser Pfad das Werk eines Millionen Jahre alten Flusses war, der den Fels, ich betone hier den harten Basalt, ausgewaschen haben musste. Diese Rinne war gerade so breit, dass sich ein Mensch in ihr entlang bewegen konnte, um so den herabtosenden Sambesi zu unterlaufen.
Freudig erregt, denn hier war vielleicht seit Livingston und seiner Entourage niemand mehr gegangen, machten wir uns auf den Weg. Es war trotz des zerstäubten Wassers, des Tosens und des schmalen Weges eine anheimelnde Atmosphäre. Das Licht schimmerte wie durch dickes Glas grünlich in diese lange, halboffene Höhle hinein.
Natürlich waren wir durch das Klettern erschöpft. Ab und zu schwankten wir. Unsere Kleidung und Haare waren durchtränkt vom sprühfeinen Wasser, das Gehen wurde unsicher. Plötzlich geschah es. Asnapohc vertrat sich den Fuß und rutschte auf dem schlüpfrigen, glattgewaschenen Basalt aus. Ich sah nur noch, wie er nach rechts über die Felskante verschwand und wähnte ihn in den Abgrund stürzen.
Aber wie erstaunt war ich, dass gerade dies nicht geschah. Mein Assistent blieb nämlich, mit den Armen wie ein Vögelchen aufgeregt schlagend, in der Luft hängen. Ich weiß, es klingt unglaublich, doch mit meinen eigenen Augen hab ich es gesehen. Er schien etwas herab zu sinken, dann schwebte er wieder leicht in die Höhe. Wie war das nur möglich? Bevor ich das physikalische Geheimnis ergründen konnte, musste der Mann aber gerettet werden. Eine fatal tragische Situation für einen Forscher von Rang. Ich sollte hier also meine zufällige Versuchsanordnung zerstören, um zu retten? Nun ja, ich fürchte Sie schätzen mich richtig ein. Natürlich zögerte ich nur wenige Sekunden, um dann zu Tat zu schreiten. ...]
Blick ins Buch bei google books

 

 

Kölner Kirchenkrimi "Blutzeug"
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[... Am Tag der Heiligen Cordula, so begann er mit seinen Tageserinnerungen, erfüllte ich den Auftrag des Kardinals, als kirchlicher Bote eine Nachricht zu überbringen.
Unaufhörlich wisperten die Tasten. Seine Erinnerungen lösten sich von der schlanken Gestalt seiner Eminenz, des Kardinals. Ihm war, als ob er auf den Grund seiner leeren Seele sah und fühlte, wie sich diese Leere mit stürmischen Gefühlen und Gedanken anfüllte. Leere und Fülle, beides zur gleichen Zeit. Es war sein erstes Mal gewesen, das erste Mal als Rächer, als Ultor. In ihm hatte es keine Furcht gegeben, wohl aber Erregung und Ekel. Die Gedanken an die Bilder des hingeschlachteten Körpers ließen Nettesheim angewidert schlucken.
Während er Zeile um Zeile in sein elektronisches Tagebuch tippte, drang die Kälte durch das geöffnete Fenster und in der Ferne rauschte leise die andere Welt....]



aktuell   :

"Historicus", Buch des Monats August für die Histo-Couch.de

 

Sperriger und spannender Kriminalfall

Land und Leute werden bildreich geschildert und so hat man während der gesamten Lektüre das Gefühl, wirklich in dieser Zeit vor Ort zu sein. Streiter nutzt seine Sprache, um die Menschen treffend zu charakterisieren und ihnen so Ecken und Kanten zu verpassen.

... präzise in die Irre führender Handlungsablauf ... wunderbar undurchsichtig ... spannender Schreibstil ... als Leser meint man persönlich mittendrin im Geschehen zu sein....

 

"Karfunk, Zeitschrift für erlebbare Geschichte" hat "Eidergrab" rezensiert. Juli 2016

Interview (08:44-11:44) anlässlich des Autorentreffens Criminale für Zäuners Krimisalon

4/ 2016

St. Peter-Ording 1846

Leseprobe

Redaktionstipp der

histo-couch.de,

dem Lesermagazin für historische Bücher

8. Auflage

(Januar 2015)

"Das Geheimnis des Strandvogts" jetzt auch im handverlesenen Bestand des Goethe -Instituts. Weltweit.

Pressebericht im Inselmagazin. Ein schöner Vergleich der aktuellen Amrum Krimis und ihrer Autoren.

Traumrezension

des Fachblattes HistoJournal.de

 

"... mit viel Feingefühl gelingt es dem Autor, Ort und Zeit durch die gut gezeichneten Figuren, aber auch durch sein fein auf die Zeit abgestimmte Sprache lebendig werden zu lassen. Das 19. Jahrhundert ist stets präsent .."

Sehr schöne Rezension von der Krimi-Fee, Top-Rezensentin bei Amazon

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